Eine Welt voller Gefühl und Leidenschaft

Ästhetik, Symbolik, Proportionsspiele, architektonische Formen, Realitäten im Wechselspiel mit dem Abstrakten, das ist die Welt der Skulpturen des Bildhauers ­Jürgen Ebert. Die Plastiken sind Ausdruck seines „künstlerischen Wesens“, seiner Physis und Psyche: Sie spiegeln einen den Menschen und ihren Problemen zugewandten Künstler und seine teilnehmend kritische Distanz wider.

Jürgen Ebert stammt aus einer alten Bildhauerfamilie. Die klassische Bildhauerei erlernte er an der Staatl. Bildhauerschule in Oberammergau von 1973-1976. Seine künstlerische Ausbildung setzte er an der Akademie der Bildenden Künste, München, in der Klasse von Prof. E. Koch 1976-1982 fort. Nach seinem Diplom ließ sich Jürgen Ebert als freischaffender Bildhauer in seiner Heimatstadt Bocholt nieder und eröffnete sein Atelier mit Galerieräumen für seine Bronzeskulpturen und einen Skulpturengarten.

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